Ein verlängertes Wochenende in Yangoon - nach dem ersten Tag kann ich sagen: sehr nett. Vermutlich nicht mehr vergleichbar mit der Zeit, als während der Abschottung des Landes noch kaum Touristen ins Land durften, aber mir gefällts. Was auch daran liegt, dass uns Zin Zin und Aung, zwei burmesische Studienkolleg/innen aus Rainers Zeit an der Uni in Bangkok unter ihre Fittiche genommen haben und zB gleich um 8.30 mit uns in ein Lokal gefahren sind, wo es das beste traditionelle Frühstück von Yangoon geben soll.
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| Pimmada und Zin Zin |
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| Breakfast mit gschmackigen Suppen ... |
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| ... und frittiertem Gemüse |
Rainer und ich haben Pimmada dazu eingeladen, die Krankenschwester, die uns bei unserem Projekt in Bangkok sehr behilflich ist.
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| Am Eingang zur Shwedagon Pagode die Warnung: don´t wear sexy clothes! |
Danach gings zur Shwedagon-Pagode, der zentralen Attraktion Yangoons. Die Regenzeit ist hier deutlich spürbarer als in Bangkok und entsprechend waren wir nicht ganz trockenen Fußes unterwegs. Dennoch impressive! Und immer noch ein Grund, für mehr oder weniger freundliches Genecke zwischen Thai und Burmesen: das Gold für die Pagode haben sich die Burmesen vor hunderten von Jahren aus Ayutthaya geholt, der damaligen Hauptstadt von Siam. So etwas vergisst man nicht, auf keiner Seite!
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| Gold, Gold, Gold |
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| Schirmherr |
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| Tempelkatze. Noch entspannter als Katzen normalerweise eh schon sind. |
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| Speechless |
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| Auch der Buddha will mal eine rauchen ... |
Etwas erschöpft sind wir dann noch zu einer zweiten Pagode, danach wollten wir nur eine Kleinigkeit (ähem) essen gehen. Zin Zins Neffe, den sie uns kurzerhand als Fahrer organisiert hat, als sie sich einer Prüfungsvorbereitung widmen musste, hat uns aber erst noch an einen der beiden Seen in Yangoon gefahren.
Was ich bisher gegessen habe, passt zu meiner Vorstellung: so wie Myanmar geographisch zwischen Indien und Südostasien liegt, so ist auch „die Küche“ (also die etwa 15 Speisen, die ich bisher verkostet habe) eine Mischung aus beidem. Nicht so ölig wie die indische Küche, aber doch spürbar schwerer als die Thai Gerichte. Aber sehr gschmackig!
Jetzt haben wir uns gerade noch ausgeruht, leider aber auch von der Klimaanlage alle eine verstopfte Nase bekommen. Allergie auf gekühlte Luft? Ich hoffe, das geht wieder vorbei!
Zum Abschluss gibts noch einen kleinen Gong!
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