So, nachdem ich meine burmesische Verkühlung auskuriert habe, folgt jetzt der zweite Teil meines Berichts: Samstag in Yangoon und Sonntagsausflug nach Bago (Pegu).
In Yangoon wird es schon irgendwie indischer. Das Essen, die Leute, teilweise der Schmutz, nicht aber die Lautstärke. In dem Punkt ist es in Yangoon noch sehr entspannt.
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| Die Sule-Pagode als Zentrum des Kreisverkehrs |
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| City Hall |
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| High Court |
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| Downtown |
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| Rikscha |
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| Schreibstube |
Am Sonntag haben wir einen Tagesausflug nach Bago gemacht. Bago liegt etwa 80km nördlich von Yangoon und ist mit dem Auto gut erreichbar. Vorbei an zahlreichen Kasernen und großen Flächen, die der Armee gehören (incl. Defence Golf Court) wird die Landschaft dann sehr schnell sehr flach und sehr grün: Reisanbau.
In Bago (Pegu) wurde von Archäologen ein Königspalast an jener Stelle wieder aufgebaut, wo er 1599 bis auf die Grundpfeiler abgebrannt ist. Die Rekonstruktion ist auf Basis von zeitgenössischen Berichten und Bildern erfolgt und auch wenn das Gebäude jetzt neu ist, fand ich es ziemlich eindrucksvoll.
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| Kanbawzathadi Palace |
Die Shwedagon Pagode in Yangoon wird oft als die höchste Pagode in Burma bezeichnet und sie wirkt auch höher, weil sie geschickt auf der Spitze eines Hügels platziert ist. Genau genommen ist die Shwemawdaw Pagode in Bago aber höher und mindestens so eindrucksvoll. Und golden sowieso.
Die dritte Sehenswürdigkeit, die uns unsere birmanischen Freunde gezeigt haben, ist ein liegender (reclining) Buddha, auch einer der größten seiner Art.
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| Shwethalyaung Buddha |
Zum Abschluss haben wir dann noch ein kurzes, flottes Jauserl an einem Fluss eingenommen, weil am Abend sind wir wieder nach Bangkok zurück geflogen. Ich denke, auch wenn Myanmar jetzt nicht mehr diese exotische Destination ist, die sie einmal war, ist es auf jeden Fall wert, dort noch einmal hinzufahren. Bagan und Mandalay klingen interessant und ich bin sicher, es gibt noch mehr ...
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