Ich bin gestern Abend in Osaka angekommen. Leider hatte der Flug einige Verspätung, aber kaum in Japan gelandet, lief alles wieder mit dieser überaus angenehmen japanischen Präzision.
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| Alle Japaner haben beim Einsteigen in Hong Kong dieses Foto gemacht |
Ein kleiner Vorteil war auch, dass ich mich hier schon ein bissl auskenne, wenn ich mich an die ersten Tage in Japan zurück erinnere, war ja nicht alles so einfach zu dekodieren ...
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| Namba, Osaka |
Angesichts der fortgeschrittenen Zeit und der wiederum etwas kühlen Temperaturen (etwa 10 Grad Celsius) habe ich dann nicht mehr versucht, kulinarisches Neuland zu betreten, sondern bin schnurstracks zu einem Lokal in der Nähe gegangen und habe Okonomiyaki genossen, eine Art dickes Omelett mit variablem Inhalt, warm, gut und füllend. Am Weg ins Lokal und während des Essens habe ich dann quasi live ein paar Bilder an
Khun Rei geschickt, die ihre Heimat ein bisschen vermisst.
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| Okonomiyaki aus Osaka sind in ganz Japan berühmt |
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| Es gibt auch eine richtige Speisekarte, aber das scheinen die Essentials zu sein |
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| Zen-Köchin |
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| Vorspeise: Gyoza |
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| Hauptspeise: Okonomiyaki |
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| Dazu unterschiedliche Saucen |
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| Und weg |
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| Was sie mir damit genau sagen wollten, weiß ich nicht. Vermutlich etwas wie: verbrenn Dir ned die Finger, heiss! |
Zurück im Hotel habe ich dann angesichts der Bilder im japanischen TV dann beschlossen, meine Route zu ändern. Eigentlich hatte ich vorgehabt, an der Nordküste entlang nach Norden zu fahren, aber für 40 cm Schnee bin ich ganz einfach nicht ausgerüstet! Ich fahre stattdessen nach Shikoku, das ist ein etwas abgeschiedenerer Teil Japans (südlich von Kyushu, das ist der Teil Japans, in dem auch Hiroshima liegt). Ich bin gespannt!
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