Donnerstag, 10. Oktober 2013

Mali in Korea

Von Gangneung bin ich dann nach Jeonju gefahren, hauptsächlich weil hier ein relativ großes Stadtteil noch im alten Hanok-Stil bestehen soll. Die „Altstadt“ war in der Tat sehr nett, aber noch besser war es mit der Musik mittendrin. Aber das habe ich eh schon in einem vorigen Post beschrieben.






Die Highlights waren einerseits ein Workshop mit einem alten Meister (Kang Jeongnyeol) der „großen koreanischen Zither“ (keine Ahnung, wie das Ding wirklich heißt) und andererseits das Konzert von Fatoumata Diawara. Wobei, das Konzert am Abend war OK, wirklich gut war ihr „Workshop“ am Nachmittag, wo sie von einer Koreanerin interviewt worden ist und das sichtlich fad für sie war. Als sie dann aber endlich mit ihrer Band ein paar Nummern spielen konnten, war das viel intensiver als am Abend im großen Konzerthaus.






Am Abend wurde ich dann aber von den Saalordnern gerügt, dass während des Konzerts keine Fotos erlaubt seien, daher gibt es nur Fotos von der japanischen Band Masara, die mit Violine, Guitarre und indischen Tablas spanischen Flamenco gespielt hat. Eine neue Erfahrung …!



Und damit das koreanische Musikuniversum nicht nur auf Bildern erscheint, gibts hier auch einen kurzen akustischen Mitschnitt von Kang Jeongnyeol: -> Youtube

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