Es ist früh am Morgen und ich bin gerade am Weg zur Isla Magdalena. Wie ich vorhin draußen an Deck gestanden bin und auf die Magellanstraße geschaut habe, die glitzernd in der kühlen Sonne liegt, hatte ich auf einmal wirklich das Gefühl der „WELTreise“. Gerade war ich noch im hawaiianischen Winter, irgendwo in den Tropen, und ein paar Augenblicke später bin ich im subarktischen Sommer, Kap Horn, Feuerland, die Antarktis, alles nur mehr einen (symbolischen) Steinwurf weit entfernt.
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| An der Mole von Punta Arenas |
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| Die erste Partie legt schon ab |
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| Das ist sie jetzt wirklich, die Magellaner Hauptstraße |
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| Im Lee ist es halbwegs OK |
Bei meinem ersten Versuch, die Welt zu umrunden hatte ich mir damals ja vorgenommen, so wenig wie möglich mit dem Flugzeug zu reisen. Und es hat auch gepaßt, mit Buschtaxi, vielen, vielen Minibussen, auf der Ladefläche von LKWs, im Bauch von Fährschiffen durch Afrika und Asien zu fahren. Ich kann mich aber auch noch an das Gefühl erinnern, wie ich mit einem meiner wenigen Flüge nach vier Monaten in Afrika in Pakistan angekommen bin und mich dieser rasche Wechsel in eine völlig anderen Welt unglaublich fasziniert hat.
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| La Isla Magdalena |
Jetzt sitze ich im Hotel und weiß nicht, ob gerade noch ein Jetlag nachkommt oder der Wind und die Temperaturen heute doch ein wenig kühler waren, als es den Anschein hatte. Ich werde jedenfalls eher früh ins Bett gehen und die Pinguine ihre Geschichte selber erzählen lassen ...
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| Eine Wohltat fürs Auge, einmal kein Pinguin! |
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| Und tschüß |
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