Montag, 29. April 2013

Nara

Ausflug nach Nara, eine Stadt knapp 40 Minuten von Osaka und Kyoto entfernt, berühmt für seinen Buddha-Tempel und den umliegenden Park. Nachdem heute in Japan Feiertag ist, bin ich nicht ganz allein unterwegs. Aber auch mit weniger Leuten würde sich wieder einmal bewahrheitet haben, was ich schon ein paarmal erlebt habe: je „berühmter“ eine Sehenswürdigkeit ist, desto weniger kann sie oft.





Ich fand den Buddha hier zB weit weniger imposant als den liegenden Buddha im Wat Pho in Bangkok. Was beeindruckend war, ist die Größe und Imposant des ihn umschließenden Gebäudes. Es soll noch größer gewesen sein, bevor es nach einem Brand neu aufgebaut wurde, und es ist jetzt immer noch groß.





Wer durch dieses Loch paßt, hat gute Chancen aufs Nirvana

Viel beeindruckender war zB ein kleiner Tempel / Zen-Garten in Kyoto, der nur kurze Zeit im Jahr geöffnet ist und sonst für die Öffentlichkeit verschlossen bleibt. Dort war wirklich etwas zu spüren, hier ist es halt groß und auf Beeindruckung aus.

Doppelt ungewöhnlich
Am Weg zum Park fällt mir noch etwas auf: hier hört und sieht man endlich einmal Motorräder. Man könnte ja meinen, daß Japan eigentlich voller Hondas, Yamahas, Suzukis und Kawasakis sein müßte, aber weit gefehlt. Man sieht Mopeds und Roller, aber auch von denen nicht allzu viele, Maschinen über 500cc sind aber eine Seltenheit. Und noch seltener sind dann natürlich Harley Davidsons ...


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen