Donnerstag, 18. April 2013

Und tschüß ...

Hong Kong war sehr fein, nicht zuletzt, weil ich mit P. eine überaus ortskundige Kultur- und Kulinarik-affine Führerin hatte. Dadurch habe ich Orte und Lokale kennen gelernt, die ich sonst nie gesehen hätte. Und falls P. auf einigen Fotos nicht in alles überstrahlender Schönheit rüber kommt, liegt das einzig und allein an meinen fehlenden fotographischen Kompetenzen!

Danke, P.!

Heute waren wir zB in einem japanischen Restaurant, das zu Mittag höchste Qualität zu unglaublich anständigen Preisen anbietet. Vom 19. Stock aus hat man eine Sicht (die heute auch nicht durch Dunst oder Smog beeinträchtigt war) hinunter auf Tsim Sha Tsui und hinüber auf Hong Kong Island, die, sollte vorab noch man nicht hungrig sein, durchaus appetitanregend wirken kann.
Das Menü hatte acht Gänge (meine aufmerksamen LeserInnen wissen ja schon: acht ist eine Glückszahl!), bestehend aus Melone mit Prosciutto, Salat, Foie Gras, Boston Lobster, Vegetables, Mixed Sashimi, Miso Suppe und als Dessert Halbgefrorenes aus Grapefruit, Green Tea und Sesam. Zum Essen eine Sorte Tee, die sofort nach dem Essen umgewandelt wurde in einen Tee mit digestiver Wirkung. All das in wunderbarer Atmosphäre über den Dächern von Hong Kong um knapp 40 Euro.












Am Nachmittag waren wir bei einem Tempel / Kloster mitten in Hong Kong, umgeben von einem Garten, der nach alter chinesischer Tradition angelegt ist.












Abgerundet wurde der Abend durch Dim Sum nach taiwanesischer Art, ein Genuss :-)




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