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| Kyoto style girls |
Ich bin heute in Osaka angekommen, ist ja quasi nur eine S-Bahn-Fahrt von Kyoto entfernt (der Shinkansen würds in 15 Minuten fahren, die Express-Schnellbahn braucht halt 40 Minuten dafür).
Kaum bin ich aus der S-Bahn draußen, gefällt mir Osaka auch schon. In Kyoto war ja alles ein wenig bedächtig, fein ziseliert, nobel. Hier in Osaka fühlt sich´s irgendwie räudiger (was man in Japan halt darunter verstehen kann) an und das tut gut. Osaka hat eine lebendige, gute Energie!
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| Suppenküche a la Osaka |
Mein Hotel ist smack bang in der Mitte des Einkaufs-, Shoppings- und Ausgehviertels, nachdem es in der Nähe eines großen Bahnhofs liegt, war (ist) es vermutlich auch ein bissl rotlichtig und Yakuza-gesteuert, aber endlich ist Leben auf der Straße! Stellenweise erinnert es mich an Hong Kong, nur halt deutlich sauberer, was sonst.
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| Lobster and Asahi go well together |
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| Post-existenzialistische Modepunks |
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| What!? You don´t like my Japanese Schnitzel !?! |
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| High boots |
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| Vor dem Shopping im "Forever 21": eine Stunde in der Warteschlange |
Apropos Sauberkeit: ich beginne schon die japanischen Hygienestandards zu internalisieren. Wenn ein Klo keine eingebaute Hinterndusche und beheizten Sitz hat, werde ich schon unrund. Bilder folgen.
Der letzte Tag in Kyoto hatte dann noch eine angenehme Überraschung zu bieten. Nachdem ich den vielgerühmten Goldenen Tempel (Kinkaku-ji) schon nett, aber nicht so übertoll gefunden hatte, bin ich am späten Nachmittag doch noch einmal in das alte Stadtviertel gegangen, das ich an einem anderen Tag im Vorbeifahren nicht so toll gefunden hatte.
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| Der Goldene Tempel |
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| Fotografieren des Goldenen Tempels |
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| Richtiges tempeln |
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| Walk the (temple) dogs |
Und siehe da, kaum geht man von der Hauptstraße weg in ein paar Seitengasse, wird es wirklich total anders. Kleine Holzhäuschen, enge Gassen, alte Leute, spielende Kinder und einmal ums Eck auf einmal vor einem aufragend die Pagode eines Tempels.
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| Hidden beetle, garagiert |
In einigen Gassen wird mir auch klar, warum sich die Japaner in der Getreidegasse in Salzburg so wohl fühlen: es ist ein ganz ähnliches Gefühl, alt, klein, schön hergerichtet und Shops, Shops, Shops. An anderer Stelle erinnert mich die Szenerie an Grinzing, auch nicht die schlechteste Connection.
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| Gasslwerk (1) |
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| Gasslwerk (2) |
Und zum Abschluss in Gion gibts noch eine echte Geisha, wenns mit dem Geisha-Tanz schon nicht hingehauen hat!
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| Geisha, vermutlich echt |
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