Die Kadoorie Farm (
http://www.kfbg.org.hk/) ist eine privat finanzierte Einrichtung in den New Territories (also weitab vom Shopping-Hongkong, nahe der Grenze zu Mainland China), die Naturschutz mit Forschung und public awareness verbindet. Nachdem P.s Mann dort einer der Direktoren ist, haben wir die Gelegenheit genutzt und uns dort umgesehen.
Nachdem man den Charme ostberliner Architektur aus den 80er Jahren hinter sich gelassen hat empfangen einen nebelumwölkte Berge wie auf alten chinesischen Wandgemälden, Orchideen, Lilien und viele andere Pflanzen an leise strömenden Bächlein, alte Kultorte und kleine Stöpseln auf Schulausflug - eine überaus angenehme Atmosphäre!
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| Ey Honni, kannst mich hören? |
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| Lilienfeld |
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| Vogelhaus |
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| Leopardenkatze, heimisch in Hongkongs Wäldern |
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| Lord Kadoorie, dunkelgraue Eminenz |
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| Schnackselnde Fröschlein |
Nach einem kurzen, schlechten (!) Mittagessen sind wir dann nach Wai Po auf den Markt, wo es alles gibt, was man kaufen möchte (oder auch nicht kaufen möchte). Dazu P.s Lieblingstempel, in dem man in aller Ruhe alten Frauen beim Sitzen und Räucherstäbchen beim Rauchen zusehen kann.
Am Abend wollte ich dann eigentlich ein weiteres, von P. und auch im Internet hoch gepriesenes Lokal ausprobieren, es war dann nur so bummvoll und mit Warteschlange vor der Tür, dass mich mein knurrender Magen weiter getrieben hat. Nachdem ich auf der Suche nach einer anderen Empfehlung aber gescheitert bin, stand ich - rein zufällig!! - wieder vor dem gestrigen Suppenlokal. Und siehe, gerade noch ein Platz frei, ein Zeichen!
Also habe ich den scharfen Apfel gebissen, und die Suppe von gestern noch einmal um einen Schärfegrad hotter geordert ("medium very spicy", das ist Grad 6 auf der neunteiligen Schärfeskala dort) und ich muss sagen: wenns noch schärfer wird, ist wirklich nur mehr Mutprobe!
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