Ich hab glaub, ich weiß jetzt, was in den letzten Tagen passiert ist: nach den beeindruckenden Highlights Iguacu und Brasilia hatte ich irgendwie die Erwartung, dass in den verbleibenden Wochen noch irgendwas in der Art nachkommen müsste, so quasi als glorioser Abschluss der Reise. Aber je näher der Heimflug rückte, desto klarer zeichnete sich ab, dass nichts mehr in dieser Dimension nachkommen würde.
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| Ganz hat sich mir der Sinn dieses Bauwerks nicht erschlossen |
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| Aracaju |
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| Aracaju |
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| Viel Sand, viel Ehr |
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| Das ist fast schon onshore-drilling |
Salvador soll ja sehr dynamisch und interessant sein, aber gleichzeitig ist es auch eine Stadt, bei der jeder dazusagt: „Aber aufpassen!“ Und das mag ich einfach nicht, wenn man ständig auf der Hut sein zu muss, kaum dass man den Fuß vor die Tür setzt. Mal schauen, wie lange es mir dort zusagt, ab morgen Abend bin ich dort.
Ich habe jedenfalls beschlossen, mir wegen der verbleibenden Tage einfach nix mehr anzutun. Wenns mir wo nicht gefällt, bleibe ich halt am Pool und werde ansonsten das Naheliegende tun: die Wärme genießen, gut essen und trinken und nicht an den Winter in Österreich denken. Der erwischt mich eh noch früh genug.
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| Mittagessen. Sehr gschmackig! |
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| Der neue Trend im Klo-Design: durchsichtige Häusltüren. Hm. |
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