Freitag, 14. Februar 2014

Maceió und die Mayonnaise-Makis

Mein letzter Blogeintrag hat zu einer besorgten Nachfrage geführt, wie ich mir denn meine Wiedereingliederung in den mitteleuropäischen Alltag vorstellen könne. Nun, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich hier und jetzt noch gern einen Schlenkerer an einen Ort machen würde, wo es noch einmal ganz anders ist als hier. Aber leider liegt im um Umkreis von ein paar Tausend Kilometern nur Brasilien und Ozean, zwar mit sehr schönen Stränden dazwischen, aber ich hab irgendwie keine Lust, noch zehn Tage am Strand herum zu liegen. Nun ja, mir wird schon noch was einfallen. Ich würde nur Salvador und Rio eigentlich gern gegen was anderes eintauschen, aber was?

Maceió





Maceió war nett, schöner Strand gleich vor der Haustür, sonst wenig Spannendes. Heute bin ich in Aracaju angekommen und habe beim Abendessen eine weitere Einsicht erhalten, warum die Brasilianer und -innen tendenziell recht rundlich sind. Die brasilianische Küche ist an sich ja recht gschmackig, aber auch nicht unbedingt als leicht zu bezeichnen. Es werden aber auch fremdländische Einflüsse brasilianisiert.




Weit und breit niemand zu sehen
Nur wegen dem kanns doch nicht sein

Makis und Sushi sind, samma sich ehrlich, doch ein bissl mager, oder? Was kann man da tun? Einerseits kann man sie panieren und frittieren (warum da die Österreicher nicht auch schon drauf gekommen sind?), andererseits kann man sowohl in die Makis als auch zwischen Fisch und Reis noch ein bissl Mayonnaise schmieren. Macht sie einfach saftiger, mmmmhhhh!



Die Vorstellung von einem gelungenen Urlaub unterscheiden sich ...

Es hat nichts mit Brasilien zu tun, ich bin nur über einen Artikel im Standard darauf gestoßen. Das hier ist historisch und einfach gut: http://www.youtube.com/watch?v=t2zbbN4OL98
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