Ich habe eine nette Wohnung gefunden, nicht sehr groß, nicht ganz billig, aber dafür sehr gut gelegen, in einem nagelneuen Haus, ganz nahe an der Sukhumvit, zwei Minuten zu Fuß zur BTS Station und gleichzeitig sehr ruhig. Die Wohnung selbst und die direkte Umgebung sind eher ereignislos, aber das passt schon.
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| Wohnküche |
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| Sofa-Ecke |
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| Schlafzimmer |
Ich muss ja nur drei Stockwerke nach oben fahren und habe ein voll ausgestattetes Fitness-Studio und einen Pool, für den ich mir gleich eine Schwimmbrille gekauft habe, weil man durchaus seine Längen darin ziehen kann.
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| Rooftop-Pool |
Am Morgen arbeite ich erst ein paar Stunden von zuhause aus, gehe dann ein bissl sporteln und schwimmen, und fahre gegen 12.30 Uhr in die Thai Language Class. Montag bis Freitag, von 13.00 bis 16.00, lerne ich jeden Tag drei Stunden Thai, es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht verständigen könnte - trotz unleserlicher Schrift und fünf bedeutungsgebender Tonlagen! Und im Gegensatz zu den Koreanern im Kurs kann ich zumindest ein rollendes RRR sprechen.
Nach der Schule treffe ich mich dann meist im Büro, wir besprechen, was ansteht und abends machen wir derzeit noch Interviews mit ausgewählten Experten oder gehen einfach was essen und ein, zwei Bier trinken. Das ganze bei gemütlichen 30 Grad plus, ab und zu einem leichten Regen und der gelegentlichen Aircondition.
Ich finde den Tagesrhythmus und die Umgebung einfach sehr leiwand. Das Projekt, an dem wir arbeiten nimmt zunehmend Formen an und bisher sieht es immer noch vielversprechend aus, schauen wir einmal, wie es weiter geht. Das Essen in Bangkok ist sowieso immer gut, dazu brauch ich weiter nichts zu sagen, und dass ich in einer 16 Millionen Stadt lebe, merke ich kaum (auf Wien umgelegt lerne, lebe, arbeite und vergnüge ich mich aber auch praktisch nur im ersten Bezirk …)










































































