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| Noch eher am Anfang: rii - ruu - raa - rɔɔ - y - yii - yuu - yaa - yɔɔ |
Die größte Herausforderung beim Lernen der Thai Schrift war bisher nicht, die Zeichen (Buchstaben) zu lernen, immerhin kann ich schon etwa 20 Konsonanten (von 44, einige davon aber obsolet) und 12 Vokale (von 28, dazu kommen aber offenbar auch noch Konsonanten, die in bestimmten Kombinationen dann zu Vokalen werden …) lesen und schreiben. Die eigentlich Schwierigkeit ist, dass sich die Bedeutung und Aussprache von einzelnen Zeichen ändert, wenn sie in Kombination mit anderen auftreten oder auch ob sie am Anfang oder Ende des Wortes stehen.
Letzteres kennen wir im Deutschen ja auch: das „St“ in Straße oder Stube sprechen wir anders aus als in Rast oder List. Das erklärt zum Beispiel auch, warum in Thailand niemand „Football“ sagen kann, sondern es immer zu „futbon“ wird. Das „L“, das im Unterschied zu anderen asiatischen Ländern vom „R“ klar unterschieden wird, spricht man nur am Anfang und im Wortinneren als „L“, am Ende einer Silbe wird es zu „N“ (genauso wie die seltener Form des „L“, das „R“ und die weniger benutzte Form von „Y“ - das häufiger gebrauchte „Y“ bleibt aber auch am Silbenende ein „Y“).
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| Diktat - nur zwei Fehler! :-) |
Aber dass aus einem Y auf einmal ein A wird oder ein ÄY wie IA auszusprechen wird, erfordert ein bissl Gewöhnung. Dazu kommt noch, dass in Thai ein Abstand nicht zwischen Worten sondern nur zwischen Sätzen gemacht wird, was die Lesbarkeit noch einmal ein bissl erschwert: ผมอ่านภาษาไทยได้ครับ („Ich kann Thai Schrift lesen“) stimmt in meinem Fall leider nur eingeschränkt, denn bei einigen Zeichen musste ich mir noch Hilfe aus dem Dictionary holen.
| Als das Lesen noch einfach war: Lautschrift im Modul 2 |
Aber immerhin, so sagen es zumindest die, die es gemeistert haben: wenn man erst einmal lesen kann, ist die erforderlich Betonung (das heisst, welche der fünf Betonungen anzuwenden ist), ganz klar. Es gibt nämlich drei unterschiedliche Klassen von Konsonanten, die dann entsprechend zu betonen sind (allerdings, so scheint es mir, haben die wenigen Betonungszeichen zwischen den unterschiedlichen Konsonantenklassen dann auch wieder unterschiedliche Bedeutungen, aber so weit bin ich noch nicht).
| Essentiell für Taxifahrten: Modul 1 |
| Lang ists her: Khun Brian, Khun Stephanie und Khun H.L. im ersten Modul |
Eines kann ich aber sagen: auch wenn ich mir oft vorkomme wie ein Volksschüler, wenn die Lehrerin unbarmherzig minimale Fehler korrigiert, es macht auch verdammt viel Spaß!
In diesem Sinne:
สวัสดีครับ (Sawatdeekhrap)
คุณแฮรรี้้ (KhunHäärríi)








































































